Jeder Hund verdient Liebe, Aufmerksamkeit und ein gutes Training. Manche Rassen sind jedoch von Natur aus etwas eigensinniger, besonders intelligent oder verspielt – und können sich dadurch manchmal schwer trainieren lassen. Das heißt aber nicht, dass sie weniger liebenswert sind! Hier sind die 11 Hunderassen, die als besonders ungehorsam gelten – und trotzdem tolle Begleiter sein können.

1. Sibirischer Husky

Sibirische Huskys sind echte Abenteurer und sehr eigensinnig. Sie brauchen konsequente Erziehung, denn sie laufen gerne weg. Deshalb ist es wichtig, sie immer an der Leine zu führen und klare Regeln zu setzen.
2. Dackel

Dackel wurden für die Jagd gezüchtet – da ist Durchsetzungsvermögen gefragt. Sie sind clever, aber manchmal stur. Mit viel Bewegung und geistiger Beschäftigung bleiben sie glücklich, und geduldiges Training zahlt sich aus.
3. Chihuahua

Klein, intelligent und loyal – aber auch manchmal frech und stur. Chihuahuas können Fremden gegenüber misstrauisch sein. Geduldiges Training hilft, ihre temperamentvolle Seite zu kontrollieren, sodass sie zu liebevollen Begleitern werden.
4. Französische Bulldogge

Französische Bulldoggen sind verwöhnt, verspielt und haben ihren eigenen Kopf. Mit konsequentem Training und regelmäßiger Bewegung lernen sie schnell, Gehorsam zu zeigen – aber Geduld ist gefragt.
5. Bullterrier

Bullterrier testen gerne Grenzen, fast wie kleine Kinder. Konsequenz ist hier das A und O: Wer klare Regeln aufstellt, kann ihre energiegeladene, verspielte Natur gut kanalisieren.
6. Chow-Chow

Chow-Chows sind unabhängig und haben einen starken Wachinstinkt. Sie brauchen kreatives Training und frühzeitiges Sozialverhalten, um zuverlässig Befehle zu befolgen. Mit Geduld können sie aber sehr gehorsam werden.
7. Rottweiler

Rottweiler wirken oft einschüchternd, sind aber in der Regel intelligent und sanft. Sie benötigen einen erfahrenen Besitzer, der ihre Schutzinstinkte durch konsequentes Training in die richtigen Bahnen lenkt.
8. Border Collie

Border Collies sprühen vor Energie und brauchen Aufgaben, um glücklich und gehorsam zu bleiben. Ohne Beschäftigung können sie sogar ihr Hüteverhalten auf Kinder übertragen – also lieber genug Auslastung bieten!
9. Irischer Wolfshund

Irish Wolfhounds sind sanft und liebevoll, aber als größte Hunderasse brauchen sie viel Platz und einen sicheren Zaun. Früher Kriegs- und Jagdhunde, heute entspannte Familienhunde – aber Ausbrüche verhindern ist wichtig.
10. Jack Russell Terrier

Jack Russells sind kleine Energiebündel mit starkem Jagdtrieb. Sie brauchen Bewegung und Training, sonst entstehen Verhaltensprobleme. Für Haushalte mit kleinen Haustieren sind sie daher nicht immer ideal.
11. Drahthaar-Foxterrier

Drahthaar-Foxterrier sind lebhaft, temperamentvoll und ideal für Familien, die einen klaren Anführer brauchen. Aufgrund ihrer Unabhängigkeit und ihres Jagdtriebs sollten sie niemals frei laufen.


